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Album der Woche

2017 veröffentlichte Tom Gregory seine Debütsingle «Run To You». Im April 2020 erschien Toms Hit-Kooperation «Never Let Me Down» mit dem DJ- und Produzenten Duo Vize, die ihn endgültig fest in der Musikszene etablierte. Mittlerweile zählen seine Songs über 100 Millionen Streams.

21.09.2020 / 13:20 / von: mma
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Tom Gregory veröffentlicht nun sein langerwartetes Debütalbum «Heaven In A World So Cold». (Bild: Kontor Records GmbH)

Tom Gregory veröffentlicht nun sein langerwartetes Debütalbum «Heaven In A World So Cold». (Bild: Kontor Records GmbH)

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Tom Gregory veröffentlicht nun sein langerwartetes Debütalbum «Heaven In A World So Cold». Organisch, urban, ausdrucksstark. Nicht am Reissbrett entstanden, sondern in seinem tiefsten Inneren kreiert. Ehrlich und authentisch. Eine Platte mit 12 Songs sowie einem Bonustrack, die Geschichten aus Toms Leben erzählen. Geschichten über seine Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Über seine Liebe zu Gitarren und der Angst vorm älter werden.

Sein Talent liegt nicht nur in seiner unverwechselbaren Stimme, sondern auch darin seine Zuhörer in kürzester Zeit in seinen Bann zu ziehen. Geboren und aufgewachsen ist Tom Gregory (10.11.1995) mit seinen zwei Geschwistern im Norden Englands. Blackpool ist ein kleines Fischerdorf ohne viel Glamour. Aber seine musikalische Heimat ist Deutschland.

Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor. 60 Jahren nachdem The Beatles von Hamburg aus ihre Weltkarriere starteten, folgt auch Tom den Spuren dieser musikalischen Legenden. Und seine Ansprüche an sich selbst sind gross. «Ich hatte immer Angst davor einen Job zu machen, den ich hasse. Ich war nie besorgt zu scheitern.» Der junge Brite möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden. Glatt Gebügelter Pop und Belanglosigkeit sprechen ihm nicht aus der Seele - und seine Stimme trifft die Menschen genau dort - in der Seele. Werte wie diese wurden ihm früh vermittelt: «Ich habe viel Gitarrenmusik gehört und wurde außerdem sehr von meinem Vater inspiriert. Er hat mir Bands wie Kool & The Gang und James Taylor nahegebracht. Ich habe mich wenig für moderne Musik interessiert und lieber solche Bands gehört, während meine Freunde Acts wie Eminem gefeiert haben».

Tom ist echt. What you see, is what you get. Was zählt, ist die Musik und das Gefühl, das in der heutigen Zeit leider viel zu oft auf der Strecke bleibt. Er hat keine Angst vor dem Scheitern. Er folgt seiner Vision. Ehrlich und authentisch ohne aufgesetzten Glamour.

(Pressetext gekürzt: Phonag Records)

 

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