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Zürcher Seebecken bleibt offen

Das frühlingshafte Wetter hat am Wochenende viele Zürcherinnen und Zürcher ans Seebecken gelockt. Im vergangenen Jahr hat die Stadt den Bereich zeitweise gesperrt, um die Missachtung der Corona-Regeln zu verhindern. Solche einschneidenden Massnahmen sollen heuer verhindert werden.

23.02.2021 / 06:47 / von: pwa
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In Zürich sind im Frühling während der ersten Coronawelle diverse Parkanlagen gesperrt worden. (Archivbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

In Zürich sind im Frühling während der ersten Coronawelle diverse Parkanlagen gesperrt worden. (Archivbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Am vergangenen Wochenende haben viele Zürcher am Seeufer das schöne Wetter genossen. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Am vergangenen Wochenende haben viele Zürcher am Seeufer das schöne Wetter genossen. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

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Die Schweiz erlebt eine Schönwetterperiode mit sehr milden Temperaturen. Besonders am Wochenende hat das viele Leute nach draussen gelockt, zum Beispiel ans Zürcher Seebecken. Die Polizei hat mit Lautsprecherdurchsagen auf die Corona-Regeln aufmerksam gemacht, damit die Menschen sich an die Abstandsregeln und übrigen Corona-Vorschriften halten.

Im letzten Jahr waren teils strengere Massnahmen ergriffen worden. Zum Beispiel waren viele Parks in Zürich, und auch das Utoquai, gesperrt. Aktuell sind solche Massnahmen nicht geplant, erklärt das Stadtzürcher Sicherheitsdepartement gegenüber der «NZZ». Vor rund einem Monat hat Stadtpräsidentin Corine Mauch aber bereits klargestellt, dass eine Sperrung möglich bleibt, falls die Situation überbordet.

In Winterthur war am Wochenende vor allem der Hauptbahnhof ein Hotspot. Die Stadtpolizei hat 150 Verzeigungen ausgesprochen, weil sich viele Jugendliche dort dicht gedrängt aufhielten. In der ersten Welle im Frühling bereitete der Polizei vor allem der Aussichtspunkt «Bäumli» sorgen. Dieser wurde, ähnlich wie die Parkanlagen und das Seebecken in Zürich, vorübergehend gesperrt. Aktuell ist das allerdings kein Thema.

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