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Schusswaffen bei vermeintlichen Winterthurer Neonazis beschlagnahmt

Am Mittwochnachmittag hat die Kantonspolizei Zürich zwei Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei hat sie mehrere Schusswaffen sichergestellt. Grund für die Durchsuchung war der Verdacht auf rechtsextremistisches Gedankengut der beiden 19-jährigen Waffenhalter.

12.08.2020 / 19:30 / von: szw/mle
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Die Waffenbesitzer wurden nicht verhaftet. (Symbolbild: Kantonspolizei Zürich)

Die Waffenbesitzer wurden nicht verhaftet. (Symbolbild: Kantonspolizei Zürich)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag bei zwei Hausdurchsuchungen mehrere Schusswaffen sichergestellt. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt, haben sie die Durchsuchungen aufgrund von Verdacht auf rechtsextremistisches Gedankengut durchgeführt. Die beiden 19-jährigen Waffenhalter bleiben auf freiem Fuss.

Die Aktion sei ein Resultat von Abklärungen gewesen, die sich über eine längere Zeit erstreckt hätten. Ob die beiden Männer Mitglieder der rechtsextremen Gruppe «Eisenjugend» sind, welche kürzlich Schlagzeilen gemacht hat, geht nicht aus der Mitteilung der Polizei hervor. In einem Beitrag von RADIO TOP haben sich Politiker und  Experten zur Gruppe geäussert.

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