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Im Gymnasium soll vor allem die Persönlichkeit reifen

Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren wurden Zürcher Gymiabgänger über ihre Erfahrungen an den Kantonsschulen befragt. Dabei haben die Kantonsschulen Freudenberg in Zürich Enge und das Naturwissenschaftliche Gymnasium Rämibühl am besten abgeschlossen. Die Schüler legen vor allem Wert auf die Förderung ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

15.08.2020 / 15:50 / von: szw
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Das Gymnasium soll die Persönlichkeitsentwicklung fördern. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Das Gymnasium soll die Persönlichkeitsentwicklung fördern. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Während den Jahren 2006 bis 2018 haben die beiden Kantonsschulen Zürich Enge und das Naturwissenschaftliche Gymnasium Rämibühl bei den Gymiabgängern am besten abgeschnitten. Dies zeigt eine Auswertung des «Tagesanzeigerۛ». Vor allem die Gymnasien, die nach dem Befinden der Schüler zur Persönlichkeitsbildung zugetragen hätten, haben bei den Gymiabgängern am meisten Anklang gefunden.

Der Aspekt der fachlichen Ausbildung, die die Schüler mit der besuchten Hochschule auf ihrem weiteren Bildungs- und Berufsweg erhielten, stand laut der Auswertung weniger im Zentrum.

Laut dem Chef des Mittelschulamts, Niklaus Schatzmann, würden Beliebtheit der Hochschule die Wahl des Gymnasiums nicht wirklich beeinflussen. Die Schüler würden das Gymi standortabhängig aussuchen. Die Schule soll nahe zu ihrem zuhause sein, guten Anschluss zum öffentlichen Verkehr haben und ihrem Maturitätsprofil entsprechen.

 

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Peter Ralonsberger
am 16.08.2020 um 08:30
Wenn die Persönlichkeit in Gymnasien so reift, dass man nach einer Friday for Future Demo einen Saustall an Abfall hinterlässt, dann ist es um unsere Bildungsstätten und Familienpolitik aber schlecht bestellt.