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Wegen Corona: Zwischenbilanz in Thurgauer Hotellerie

Die Hotelbranche hat es zu Zeiten von Corona nicht leicht. Nur wer ein passendes Angebot hat, punktet bei den Feriengästen. Besonders gefragt momentan sind Hotels im Nirgendwo.

14.08.2020 / 21:48 / von: tbr/asl
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Alexandre Spatz, Präsident Hotellerie Ostschweiz, zieht wegen Corona eine Zwischenbilanz für die Thurgauer Hotellerie. (Screenshot: TELE TOP)

Alexandre Spatz, Präsident Hotellerie Ostschweiz, zieht wegen Corona eine Zwischenbilanz für die Thurgauer Hotellerie. (Screenshot: TELE TOP)

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Städtische Hotels haben eine schwierige Zeit. Die ländlichen Hotels punkten dafür umso mehr. Wegen der Coronakrise fehlen ausländische Feriengäste sowie Businesstouristen. Die Thurgauer Hotels sind aber bei den Schweizerinnen und Schweizern so beliebt, dass diese teilweise Rekordzahlen schreiben. Die Kartause Ittingen, die vor allem auf die Business- und Seminargäste zählte, hatte zu Beginn der Coronakrise auf den Individualtourismus gesetzt. Das hat ihnen zu einem guten Jahr verholfen. Möglich war das aber nur, weil sie schon vorher mehr und mehr auf den Individualtourismus setzten.

Im Interview mit TELE TOP spricht Alexandre Spatz, Präsident Hotellerie Ostschweiz:

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