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Lokal in Frauenfeld einkaufen während der Coronakrise

Vor allem das lokale Gewerbe trifft die Coronakrise mit voller Wucht. Die meisten Läden mussten schliessen. Weil die Menschen die Produkte nicht mehr lokal im Laden kaufen können, weichen viele auf die globalen Onlinehändler wie Amazon aus. Eine Initiative aus Frauenfeld will das ändern.

24.03.2020 / 14:03 / von: mco
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Lokal vor global ist die Devise der IG FIT. (Screenshot: Google Maps)

Lokal vor global ist die Devise der IG FIT. (Screenshot: Google Maps)

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Wer seine Produkte lokal beziehen will, kann dies ab Freitag über das Portal der IG FIT machen. Hier können sich die Anbieter der Region selbst registrieren und werden so auf einer interaktiven Karte sichtbar. Alle liefern ihre Produkte ins Haus oder an einen zentralen Ort, wo die Waren abgeholt werden können, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Frauenfeld.

Hinter der Initiative steckt die IG FIT. Diese hat zusammen mit dem Gewerbeverein der Region Frauenfeld, der Regio Frauenfeld und der Stadt den Internetdienst «lokal vor global» geschaffen.

Ein ähnliches Portal ist auch in Winterthur in Planung. Mehr zu den beiden Initiativen gibt es im Beitrag von RADIO TOP: 

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Davies
am 26.03.2020 um 09:37
und fur Winti?
Stephan
am 25.03.2020 um 13:01
Meiner Meinung nach finde ich das sehr gut das Frauenfeld eine Initiative starten will für die Geschäftslokale Betreiber die ein Laden oder ein Restaurant betreiben. Denn es kann nicht sein dass der Bundesrat Entscheidung trifft die die Wirtschaft kaputt macht Schweiz weit und dann nicht einmal das Volk fragt ob das Volk damit einverstanden ist.Ich finde es gut dass der Bundesrat zwar finanziell den Firmen unter die Arme greift um so die Wirtschaft zu erhalten und so die Corona Krise zu überstehen.Es kann aber nicht sein dass anschliessend der Steuerzahler vom Mittelstand und von dem unteren Segment das berappen muss.Jetzt müssten wirklich auch mal die Konzernchefs und die wo weiss ich wie viel Millionen oder sogar Milliarden auf der Seite haben in die kandare genommen werden. So dass die mal keine steuerprivilegien bekommen und die jährlichen Bonus Zahlung die zusätzlichen zum jährlichen Lohn ausbezahlt werden gleich vom Staat einkassiert werden.Bevölkerungsschutz und Eindämmung vom Virus ist alles gut und recht aber nicht so wie jetzt mit verboten und Androhung von Ausgangssperren. Schutz Massnahmen vom Bundesamt für Gesundheit müssten anders geregelt werden mit kostenlosem abgeben von Schutz Bekleidung und Dchutzmaske für das Volk die sich schützen wollen. Was ich auch daneben finde dass überall alle Schutzmasken und Handschuhe ausverkauft sind in Apotheken usw. Und wenn noch verfügbare Masken zu einem überteuerten Preis von 23 Franken verkauft werden das geht gar nicht. Was jetzt abgeht vom Staat dass alles ist Panik und Angst macherei, das führt dazu bei einigen vom Volk zu psychischen Problem und eventuell zu mehr häuslicher Gewalt.Anstelle dass so wie jetzt vom Bund gehandelt wird, dass die Spitäler nicht überfüllt und überlastet werden von betroffenen Corona fällen, werden dafür eventuell die Psychiatrien und Psyhotherapiestellen überflutet mit Psychischen kranken Menschen anschliessend.